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Il ritorno d'Ulisse in patria (Bühnen Wuppertal) |
| Wunderbar ist die Partie mit Timothy Sharp besetzt, der traumhaft in Gesang und Spiel die zögernde Haltung des Zweiflers verkörpert. |
(Bergische Blätter;, 27.02.2010) |
| Ein starkes Team spielt dem Regisseur (Jakob Peters-Messer) zusätzlich in die Hände: Verfügt er doch über attraktive Hauptdarsteller, die wunderbare Bühne von Markus Meyer und eine subtile Licht-Regie... Jocslyn Rechter, die als Penelope nie ihre Würde verliert, Timothy Sharp, der einen Odysseus von nachgerade klassischem Körperbau abgibt, Banu Böke als lebenslustige Athene und Christian Sturm als Telemachos sind stimmlich und optisch ein starkes, ja verführerisches Quartett... |
(Wuppertaler Rundschau;, 18.01.2010) |
| Mit Timothy Sharp ist eine flexibel-ausdrucksstarke Stimme mit äußerst einnehmendem Timbre als mit sich kämpfendem Ulisses zu erleben! (ganzer Artikel) |
(Opernnetz;, 15.01.2010) |
| Timothy Sharp singt den Irrfahrer mit einer Präsenz, Leidenschaft und Tiefe, die den Nerv trifft. |
(WZ;, 18.01.2010) |
| Das Spiel beginnt unter Außenseitern, ein fast nackter Mann gibt die "menschliche Zerbrechlichkeit", Timothy Sharp macht das sehr ansehnlich und vor allem anhörbar, wenn er sich später als Titelheld mit einer Unzahl an farbigen Zwischentönen entpuppt, sein bariton klingt äußerst flexibel...... |
(Der Opernfreund; 15.01.2010) |
Die Hochzeit des Figaro (TfN) |
| Timothy Sharp ist schon optisch ein wunderbar blasierter Graf, der verstehen macht, warum ihm die Frauen zu Füßen liegen, Stimmlich läuft er im Lauf des Abends zu immer größerer Form auf, singt wunderbar seine von Selbstzweifeln geprägte Arie im dritten Akt. (ganzer Artikel) |
(Opernnetz;,21.12.2009) |
| Timothy Sharp, ..., beherrscht alle Facetten von der Brutalität bis zum Säuseln: Sein Graf ist eine Figur aus Fleisch, Blut - und Begehren. |
(Hildesheimer Allgemeine Zeitung,22.12.2009) |
| Genauso Timothy Sharp, der Stargast dieser Produktion. Der Bariton, der schon mit Nikolaus Harnoncourt und Kent Nagano gearbeitet hat, scheint in der Hildesheimer Premiere diebische freude daran zu haben, dem Grafen Almaviva spöttisch-stilvolle Arroganz zu verleihen. Mit wunderbar leichter, unangestrengter Stimmsouveränität lässt dieser Verführer sich durch den Abend treiben. |
(Hannoversche Allgemeine Zeitung;,22.12.2009) |
| Timothy Sharp (Bariton) brachte den Grafen Almaviva mit markanter Stimme und der ganzen Ausdrucksskala von hoheitsvoll über intrigant, geil und rachsüchtig bis hin zur flehentlichen Bitte um Verzeihung. |
(Die Harke,20.2.2010) |
| Den Grafen gibt Bariton Timothy Sharp charmant in Erscheinung und Stimme. |
(Braunschweiger Zeitung ,04.2.2010) |
A. Hölszky, HYBRIS - U.A. (Schwetzinger Festspiele) |
| Sechs Solisten (Ruth Weber und Yosemeh Adjei als hysterisch streidendes Königspaar sowie Hagen Matzeit, Michale Hofmeister, Raminta Babickaité und Timothy Sharp) werden dabei von fünf jeweils sechststimmigen Solistenchören umgeben wie von einer vibrierenden Klangkulisse, manchmal bedrohlich wie fließende Lava, manchmal nervös-unkontrolliert wie aufgepeitschte Volksmassen. Antiker Tragödienchor und geräuschhafter Szenenhintergrund: Das SWR-Vokalensemble und die Solisten leisten Ungeheures. |
(Rhein-Neckar-Zeitung, 28.4.2008) |
| Mit einer überwältigenden Welle von 25 Minuten Geräuschmusik, überraschend, schmerzend, die Spannung sukzessive steigernd, von Mündern, Kehlen, Rachen, Händen, Stimmbändern und durch Fußstampfen produziert. Das SWR-Vokalensemble unter Denis Comtet in Hochform, ebendso die Solisten, Ruth Weber (Niobe), Yosemeh Adjei (Amphione), Hagen Matzeit (Clearte), Michael Hofmeister (Creonte), Raminta Babickaité (Nerea), Timothy Sharp (Tiresias). |
(Schwetzinger-Zeitung, 28.4.2008) |
| Beeindruckend die Stimmen der sechs Hauptrollen: Niobe, Königin (Ruth Weber, Sopran) Amphione, König (Yosemeh Adjei, Sopran-Counter), Clearte, Fürst (Hagen Matzeit, Alt-Counter) Creonte, Landesfeind (Michal Hofmeister, Mezzo-Counter), Nerea, Amme (Raminta Babickaité, Alt/Mezzo), Tiresias, Wahrsager (Timothy Sharp, Bariton). Und so sangen sie mit Hilfe der Stimmgabel -um sich in all dem Stimmgebrause wieder zu finden - ihre Rollen. Tosender Beifall honorierte die Leistung der Akteure un beglückwünschte die Komponistin Adriana Hölszky... |
(Schwetzinger Woche, 29.4.2008) |
P. Glass, Les enfants terribles, Nürnberg |
| Das Geschwisterpaar bleibt beim Gesang, öffnet sich aber der Bewegung, die in den schönsten Momenten Anschluss zum Tanz findet. Der jugendfrische Bariton Timothy Sharp und vor allem ... Frances Pappas ziehen die Aufmerksamkeit bannkraftvoll auf sich. |
(Abendzeitung, 2.5.2007 ,über Les enfants terribles am Staatstheater Nürnberg ) |
| Timothy Sharp gibt mit gut in der Tiefe fundiertem Bariton Paul als charmanten, oft etwas geistesabwesenden Träumer. |
(Nürnberger Zeitung , 2.5.2007 ,über Les enfants terribles am Staatstheater Nürnberg ) |
Così fan tutte |
Die Protagonisten singen (in Italienisch, mit deutschen Übertiteln) aus dem Publikum heraus bzw. in selbiges hinein, tönen mit kraftvollen und jugendfrischen Stimmen tatsächlich über den (Orchester-) Graben hinweg... Wie sie singen? Über lockere und koloraturengeläufige Mozart-Gurgeln verfügen sie alle...Die Liebenden (und Verführer) sind mit Timothy Sharp als draufgängerisch-jungenhaftem, baritonlyrisch sich verströmendem Guglielmo und mit Mirko Roschkowski als knuddelbärigem, kraftvoll auftrumpfendem, strahlendem, höhensicherem und arienlyrisch den „Odem der Liebe“ besingendem Ferrando aufgeboten |
Potsdamer Neueste Nachrichten , 6.11.2006; über: "Così fan tutte", Potsdamer Winteroper) |
| Timothy Sharp (Guglielmo) beweist baritonale Sicherheit... |
Märkische Allgemeine, 6.11.2006; über: "Cosìfan tutte", Potsdamer Winteroper |
| Timothy Sharp ein sehr kultivierter Gulglielmo... alles in allem eine überzeugende, junge Besetzung, |
Deutschlandradio,5.11.2006; über: "Cosìfan tutte", Potsdamer Winteroper |
| Ein einziger, kunstvoller, treffsicherer Spaß: Mozarts "Cosí fan tutte" im Neuen Palais in Potsdam... Nobel und geschmeidig dagegen Timothy Sharp als Gulglielmo. |
Berliner Zeitung ,15.11.2006; über: "Così fan tutte", Potsdamer Winteroper |
| Vielleicht bedarf es gar nicht des großen Hauses mit großer Bühne, damit sich ein Mozart-Wunder herstellt. Womöglich genügt sehr wenig, das aber intensiv ausgespielt, um Mozarts fein balancierte musikalische Theaterkunst, die lockernde Emotionalität seiner Bühnenmenschen packend zu vergegenwärtigen. Das geschieht im kleinen Rokoko-Schloßtheater Sanssouci Friedrich des Großen... "Così fan tutte" widerfährt das unverhoffte Glück durch ein paar zielgenaue Maßnahmen der Regie (Uwe Eric Laufenberg), durch Sänger mit Lebenskraft in Spiel und Stimme und einen Dirigenten der befeuernden Hand für die Abenteuer nicht nur in der Alten Musik...Konrad Junghänel.... ...So leichtfüssig wie am Anfang bleibt die Aufführung fast den ganzen Abend über, weil musikalische und darstellerische Stärken mit Direktheit, Schnelligkeit und Witz präsentiert werden. |
SZ,17.11.2006; über: "Così fan tutte", Potsdamer Winteroper |
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Capriccio |
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"Capricccio",
struggente bellezza dell' ultimo Strauss |
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Il Mattino, 11.4.2002; über: "Capriccio" am Teatro San Carlo in Neapell |
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"Capricccio",
un'opera molto gradita al San Carlo |
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Roma, 11.4.2002; über: "Capriccio" am Teatro San Carlo in Neapell |
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"Capricccio"
vincente, nonostante tutto |
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Corriere del Mezzogiorno, 11.4.2002; über: "Capriccio" am Teatro San Carlo in Neapell |
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"Capricccio"di
classe per Kuhn e Anderson |
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la Repubblica, 11.4.2002; über: "Capriccio" am Teatro San Carlo in Neapell |
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Le nozze di Figaro |
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...derweil der Graf (Timothy Sharp, mit noblem, kultiviertem, edlen Bariton) in elegantem Anzug mit weißem Künstlerschal erscheint. Er ist, ganz klar, Projektionsfläche des Hasses seiner Untertanen, erscheint aber als attraktiver, junger, nicht uncharmanter Herrscher-Beau. ...Hernach kommt es kurz zum Partnertausch: Der in dieser Produktion jederzeit bella figura machende Graf angelt sich einen Brief aus Susannas Busen, und man fragt sich, ob die beiden nicht doch ein attraktives Paar abgäben. |
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(Münchner Merkur, 14./15. Juli 2001, Kultur; über "Le nozze di Figaro" beim Chiemgau Festival |
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Im Mittelpunkt ein Dutzend junger Sängerschauspieler, die bei jedem Ton wissen, was sie singen und sich, gelockert von der Regisseurin, komödiantisch sicher bewegen. Tempo, Spiellust, Helligkeit im Kopf, wohin man sieht....Timothy Sharp ist ein geschliffen viriler Graf |
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(Tz München; 14./15. Juli 2001, Kultur; über "Le nozze di Figaro" beim Chiemgau Festival |
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Si j'étais Roi |
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Timothy Sharp regierte in diesem Bilderbuchparadies mit königlicher Würde und setzte seinen Bariton mit rasanter Beweglichkeit ein. |
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(Badische Neuste Nachrichten,1.2.2002; über "Si j'étais Roi"" in Karlsruhe) |
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Timothy Sharp sang mit beweglichem Bariton und spielerischem Pfiff den König von Goa. |
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(Rheinpfalz,1.2.2002; über "Si j'étais Roi"" in Karlsruhe) |
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Der
Barbier von Sevilla:
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Timothy Sharp spielte die Titelpartie mit jungendlich-frischer Leichtigkeit und begeisterte mit einem so kraftvollen wie geschmeidigen Bariton. |
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(Braunschweiger Zeitung; 14.12.98; über "Der Barbier von Sevilla" in Hildesheim) |
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Timothy Sharp ist die Partie des Figaro auf den Leib geschrieben. Der junge Bariton sang und spielte sich in die Herzen des Publikums: Ein liebenswürdig-selbstbewusster Drahtzieher und "Cicero aller Barbiere". |
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(Alfelder Zeitung; 14.12.98; über "Der Barbier von Sevilla" in Hildesheim) |
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... Dabei helfen die Sänger, allen voran der als Figaro trefflich besetzte Timothy Sharp. Schon die berühmte Auftrittsarie nimmt er mit hinreißendem Schmiss; singt sich in die Herzen des Publikums, das seine Leistung mit donnerndem Szenenapplaus belohnt. Zu Recht, denn seine stimmliche Eleganz sowie sein galant durchtriebenes Spiel erschaffen den Figaro als Filou, dem Gold wichtiger ist als Liebe. |
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(Hildesheimer Allgemeine Zeitung; 14.12.98; über "Der Barbier von Sevilla" in Hildesheim) |
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Verführerischer Figaro Das Ereignis der Hildesheimer "Barbier"-Produktion ist der Barbier. Mit den ersten Tönen und Schritten auf die Bühne nahm Timothy Sharp das Publikum im Sturm und wurde nach der Auftritts-Kavatine mit nicht endenwollendem Szenenapplaus gefeiert - zu Recht> Fast mühelos bewältigt er die aberwitzigen Tempi, umschmeichelt mit samtigen, aber klaren Timbre, und was er als "Faktotum der schönen Welt verspricht, kann er bis zum Finaletto halten.Dieser charmante junge Bariton mit Belcanto-Qualitäten verfügt über eine sympathische Bühnenpräsenz. Augenzwinkernd zieht er die Fäden der Handlung, jederzeit zu jedem Spaß bereit. Sogar die Gitarre zur Begleitung der Kanzone Almavivas spielt er wie selbstverständlich selbst. |
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(Göttinger Tageblatt; 15.12.98; über "Der Barbier von Sevilla" in Hildesheim) |
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Schon die ... Ouvertüre versetzte das Premierenpublikum in eine musikalische Hochstimmung und löste langanhaltenden Beifall aus. Dieser steigerte sich fast frenetisch, als Timothy Sharp mit seinem wohltönendem Bariton bei seinem ersten Auftritt als der die Szene beherrschende Barbier Figaro seine Auftrittsarie herausschmetterte |
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(Gandersheimer Kreisblatt; 15.12.98; über "Der Barbier von Sevilla" in Hildesheim) |
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In der Titelpartie glänzt ein junger, mühelos wendiger Spielbariton (Timothy Sharp). Er könnte vielleicht einmal in die Fußstapfen des verstorbenen Hermann Prey treten, der sich mit dieser Rolle und in eben dieser Übersetzung einst Weltruhm ersungen hatte. |
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(Klassik Heute, Premierennachlese; 2/99; über "Der Barbier von Sevilla" in Hildesheim) |
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Die
Zauberflöte
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| Timothy Sharps "federleichter" Bariton gab dem Papageno herausragendes Gewicht. Souverän verlieh er dieser sympathischen Frohnatur Profil, ließ sie aber nie in billigen Klamauk abrutschen. Selbst in den Sprechszenen nicht. |
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(Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 2.11.98; über "Die Zauberflöte" in Hildesheim) |
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.. So sang etwa Timothy Sharp einen Vers des Auftrittsliedes direkt aus der ersten Zuschauerreihe. Das macht natürlich Stimmung. Und eine schöne tadellos geführte Stimme hat er auch, der Sunnyboy der Inszenierung. Zugegeben: Der Vogelfänger ist eine dankbare Partie. Aber es gab auch schon Papagenos, die neben ihrer Rolle standen. Der spielfreudige Timothy Sharp stand nicht mittendrin, er war Papageno, und er sang einen Vogelfänger, den man mühelos an großen Bühnen vorzeigen kann. |
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(Allfelder
Zeitung; 2.11.98; über "Die Zauberflöte" in Hildesheim)
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Eindeutig in den Mittelpunkt sang und spielte sich Timothy Sharp als Papageno, der nicht nur die Lacher auf seiner Seite hatte, sondern durch sein jungenhaft-liebenswürdiges Spiel mit einigem Tiefgang auch wahrlich anrührte. Zudem war hier ein Bariton zu hören, dem man eine Kariere prophezeien möchte. |
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(Neue Deister Zeitung, 8.3.99; über "Die Zauberflöte" in Hameln) |
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Rollendeckend besetzt in Stimme, Ausstrahlung und komödiantischer Präsenz war der Papageno mit Timothy Sharp; mit jugendlicher Frische und guter Dialoggestaltung beherrschte er die Szene. |
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(Orpheus, 6/99; über "Die Zauberflöte" in Hildesheim) |
| Sowohl darstellerisch wie musikalisch exzellent dagegen Timothy Sharp als Papageno. |
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(Opernwelt,
2/04; über "Die Zauberflöte" in Kaiserslautern)
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Der Liebestrank |
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Sängerischer Glanzpunkt des Abends war der Belcore von Timothy Sharp. Hier wächst ein Kavaliersbariton mit ganz außergewöhnlichen Qualitäten heran. Die Stimme verfügt neben einem dunklen kernigen Timbre über ein wunderbares Volumen, eine sichere Höhe und einen absolut glatten Registerausgleich. |
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(Hannoversche Allgemeine Zeitung, 20.5.98; über "Der Liebestrank" in Hildesheim) |
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